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Foto: stux 

2016, Nr. 5  | November 2016

Liebe  Mitglieder,
liebe Interessentinnen und Interessenten der C. G. Jung-Gesellschaft München,

November – der 11. Monat im Jahreslauf, über dem ein wenig der Schleier von Traurigkeit, von Tod, Sterben und Gedenken liegt. Gedenken an Menschen, die diese Welt bereits verlassen haben, Gedenken vielleicht an bessere Tage in unserem Leben oder auch an eine bunte, aktive lebendige Sommerzeit, der wir wehmütig nachtrauern. Die Natur zieht sich langsam in die winterliche Ruhephase zurück.

In früheren Zeiten hat sich der Mensch diesem natürlichen Rhythmus der Natur angeschlossen. Aber das muss wohl in ganz, ganz früheren Zeiten gewesen sein.

Vielleicht sollten wir uns wieder einmal dessen besinnen und diesen Novembermonat für einen inneren Rückzug, für ein Innehalten, ein Kräftesammeln nutzen und unseren Blick auf das werfen, was uns belastet, was in unserem Leben das Verfallsdatum erreicht und ausgedient hat. Denn nur in einem gesäuberten Haus kann Neues einziehen, neues, lebendiges Leben entstehen, das aber auch Zeit haben sollte, innerlich zu reifen und sich zu verwurzeln. So wie die Natur sich eine winterliche Ruhephase gönnt, um im Frühjahr neues Leben hervorzubringen.

In diesem Sinne uns allen ein erholsames Loslassen. 

 Herzlichst Ihre

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Themen

Veranstaltungen

• C. G. Jung-Gesellschaft München

• Fortbildung der deutschsprachen C. G. Jung-Gesellschaften

Intern

• Neue Bankverbindung

• Korrekturen

• Angebot

Lesetipp

• Das neue Jung-Journal ist da

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VERANSTALTUNGEN

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C. G. Jung-Gesellschaft München e. V.

 

McMahon

Es gibt noch einige freie Plätze !

Freitag, 11.11.2016, 19.00 - 21.30 Uhr
Referentin: Pia McMahon

Seminar: Von Jung zu Young

Generalisierte Beziehungsmuster in Märchen

Generalisierte Beziehungsmuster rufen in ihrer dysfunktionalen Ausprägung psychische Symptome und psychiatrische Störungen hervor. Wie lassen sich dabei neuere Ansätze der Komplextheorie mit dem Schemamodell nach Jeffrey E. Young und mit zeitgenössischen Ansätzen psychoanalytischer Autoren ... lesen Sie hier weiter ...

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Rössler Konstantin

Samstag, 16.11.2016, 09.30 - 17.30 Uhr
Referent: Dr. med. Konstantin Rößler

Seminar: Homo virtualis

 Körper, Geist und Seele in einer virtuellen Welt

Die menschliche Fähigkeit zur Imagination bildet eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung der virtuellen Welten und der virtuellen Realität, die uns heute im Zentrum der digitalen Revolution begegnen. Es wird zunächst ein bewusstseinsgeschichtlicher Bogen geschlagen von den Anfängen dieser Imaginationsfähigkeit, die sich in prähistorischen Figurinen zeigt, über Beispiele aus der jüngeren Entwicklung digitaler ... lesen Sie hier weiter ...

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Prof. Kast

Mittwoch, 14.12.2016, 20.00 - ca. 21.30 Uhr
Referentin: Prof. Dr. Verena Kast

Vortrag: Abschied von der Operrolle

Das eigene Leben leben

Generalisierte Beziehungsmuster rufen in ihrer dysfunktionalen Ausprägung psychische Symptome und psychiatrische Störungen hervor. Wie lassen sich dabei neuere Ansätze der Komplextheorie mit dem Schemamodell nach Jeffrey E. Young und mit zeitgenössischen Ansätzen psychoanalytischer Autoren ... lesen Sie hier weiter...

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Susanne Petz

Samstag, 14.01.2017, 09.30 - 17.30 Uhr
Referentin: Susanne Petz

Seminar: Jung meets Business

Von C. G. Jung‘s Typenlehre zum Teambuilding
in der Wirtschaft

Wenn Teams gut zusammenarbeiten möchten, erleichtert ein Bewusstsein über die unterschiedlichen Charaktere des Teams das Miteinander-Umgehen. Gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Anerkennung der Unterschiedlichkeit und Andersartigkeit ermöglichen die volle Entfaltung der Potentiale der Team-Mitglieder ... lesen Sie hier weiter ...

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Anna Roecker

Klassische Musik als Weg zu den Bildern der Seele

 

Referentin: Anna Röcker

 

Freitag, 27.01.2017, 19.00 - 20.30 Uhr

Vortrag

 „Die Verbundenheit des schöpferischen Menschen mit der alles belebenden Einheitswirklichkeit trägt kein Gewand des Wissens oder einer kanonhaften Gläubigkeit, sondern lebt in der „Großen Erfahrung“ als ihr verborgenes Leben“ Erich Neumann

Aus dieser Einheitswirklichkeit speist sich alle große Musik und alles echte Wissen. Klassische Musik eignet sich deshalb in besonderer Weise als „Türöffner“ zu den Bereichen des ... lesen Sie hier weiter ...

Samstag, 28.01.2017, 09.30-13.00 Uhr

Seminar

„Die Verbundenheit des schöpferischen Menschen mit der alles belebenden Einheitswirklichkeit trägt kein Gewand des Wissens oder einer kanonhaften Gläubigkeit, sondern lebt in der „Großen Erfahrung“ als ihr verborgenes Leben“ Erich Neumann ... lesen Sie hier weiter ...

Aus dieser Einheitswirklichkeit speist sich alle große Musik und alles echte Wissen. Klassische Musik eignet sich deshalb in besonderer Weise als „Türöffner“ zu den Bereichen des ... lesen Sie hier weiter ...

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Thomas

Narziss - Bild einer gelungenen männlichen Individuation?

Referentin: Dr. phil. Helga Thomas

 

Freitag, 24.02.2017, 19.30 - 20.30 Uhr

Vortrag

Wie ein männliches Kind trotz Verletzung heranwächst, sich gegen falsche Sozialisation wehrt, seinen Weg in stiller, verinnerlichter Opposition geht und zu seinem Selbst gelangt, die Vereinigung der Gegensätze vollzieht, wird am Mythos des Narziss deutlich, kann an ihm deutlich werden.

Die Individuation gilt aber auch für den Animus Frau, der sich dann zum schöpferischen Impuls gebenden Animus entwickelt.


In einem Impulsvortrag wird das Themenfeld eröffnet.

Lesen Sie hier weiter...

Samstag, 25.02.2017, 09.30-13.00 Uhr

Seminar

Im Seminar können wir uns imaginierend dem Narziss-Mythos entlang der Erzählung von Ovid nähern.
Die starken Bilder, die bisher von bildenden Künstlern, aber auch Dichtern erkannt wurden, gilt es zu entdecken. ... lesen Sie hier weiter ...

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Fortbildung der deutschsprachigen

C. G. Jung-Gesellschaften

 

Die deutschsprachigen C. G. Jung-Gesellschaften bieten eine umfangreiche neue Fortbildung für psychosozial Tätige an.

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INTERN

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Neue Bankverbindung

Im Zug der neuen Geschäftsbedingungen der StaSpaKa München haben sich leider auch die Kontoführungskosten erhöht, die für uns als kleinen Verein nicht mehr akzeptabel waren. So war die erste Amtshandlung unseres neuen Schatzmeisters der Wechsel zu einer Bank, die uns eine kostenneutrale Kontoführung angeboten hatte.

Bitte verwenden Sie daher für Ihre Überweisungen die neue BANKVERBINDUNG der Gesellschaft wie folgt:

VR Bank München Land eG
BIC: GENODEF1OHC
IBAN: IBAN: DE19 7016 6486 0002 4887 52

Vielen Dank!

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Berichtigungen Veranstaltungsflyer WS 2016/17

Mail-Adresse Evangelische Stadtakademie München

info@evstadtakademie.de (falsch: info@stadtakademie.de)

IBAN C. G. Jung-Gesellschaft München e. V.

DE19 7016 6486 0002 4887 52 (falsch: ...xx 701 6648)

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Unser Angebot

 

• Studierenden/Auszubildenden

• Ausbildungskanditaten der von  DGPT und VAKJP anerkannten Ausbildungsinstitute

bieten wir Sonderkonditionen für Mitgliedschaft bzw. Teilnahme an den Veranstaltungen der C. G. Jung-Gesellschaft München e. V.

Weitere Informationen finden Sie  hier

Wir würden uns freuen, wenn unser Angebot an interessierte jüngere Menschen auf Interesse stoßen würde.

Bitte weitersagen!

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LESELTIPP

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Empfehlung speziell für die Interessenten unserer Gesellschaft, die noch kein Abonnement haben:

Das C. G. Jung-Journal - Interessantes zum Thema Analytische Psychologie und Lebenskunst

Jede Ausgabe steht unter einem bestimmten Motto. In der aktuellen Ausgabe - geht es um "Gehirn und Seele" 

Leseprobe und Info:

www.jung-journal.de

P.S.: Für Mitglieder ist das Journal im Jahresbeitrag enthalten

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 c/o Dipl. Psych. Barbara Gollwitzer (1. Vorsitzende)
Leonrodstr. 4
D-80634 München

 Telefon: 089 54 612 187
Anmelde-AB: 089 15 893 756

www.junggesellmuc.de 

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Impressum

Redaktion Newsletter: Erika Ryssel

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